Ralf Wolter wurde am 26. November 1926 in Berlin geboren. Schon mit sechs Jahren hatte er seinen ersten Theaterauftritt in einer Aufführung von "Peer Gynt". Von 1946 bis 1948 besuchte er die Schauspielschule „Der Kreis“. Danach spielte er an verschiedenen Theatern in Berlin und Potsdam sowie am Rheinischen Landestheater Neuss.
Seine Leidenschaft fürs Schreiben und Komponieren führte ihn schließlich zum Kabarett, wo er von 1954 bis 1958 bei den Berliner Gruppen Dachluke, Mausefalle und Rauchfang, dann beim Kabarett rendez-vous in Hamburg mitwirkte.
1951 gab Ralf Wolter mit der Filmkomödie „DIE FRAUEN DES HERRN S“ sein Filmdebüt als Schauspieler. Im Januar 1959 heiratete er seine Frau Edith, mit der er bis zu seinem Tod zusammenlebte. Das Paar hatte zwei Kinder zusammen.












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