Mittwoch, 9. August 2023

Abenteuerfilm: Wie ein Schrei im Wind (1966)

Kanada im Jahre 1850. Der französisch-kanadische Pelzjäger Jean La Bête (Oliver Reed) paddelt mit seinem Kanu in Richtung einer kleinen Siedlung am Rande der Wildnis, um eine Ladung Pelze zu verkaufen.

In der Siedlung legt gerade ein Dampfschiff an, wo der Pelzhändler  (Rex Sevenoaks) des Ortes und sein stummes Pflegekind Eve (Rita Tushingham), die mit ansehen musste, wie ihre Eltern ermordet wurden zu Hafen gehen, um dort die Post und einige Konsumgüter zu holen.

Der Händler, der bei La Bête hoch verschuldet ist, hat das Geld, das er dem Trapper schuldet, ausgegeben, so dass der Händler, als La Bête bei ihm auftaucht, um seine Schulden einzutreiben, seine eigenen Ersparnisse einsetzen muss.

Am nächsten Tag ergreift die Frau des Händlers, um den Verlust ihrer Ersparnisse auszugleichen, die Gelegenheit, dem grobschlächtigen Trapper ihr Pflegekind für tausend Dollar anzubieten.

La Bête erklärt sich schließlich bereit, das stumme Mädchen zu kaufen und nimmt sie gegen ihren Willen mit in die Wildnis von British Columbia. Hier beginnt eine schwierige Beziehung zwischen dem seltsamen Paar, die von Misstrauen und Eves Angst und Abneigung gegenüber dem Trapper geprägt ist.

Fear the Walking Dead - Folge 56: Der San Antonio Spaltschuss

Alicia (Alycia Debnam-Carey), Luciana (Danay Garcia) und Morgan (Lennie James) sowie John (Garret Dillahunt) und June (Jenna Elfman) lösen nach und nach die Zombie-Straßensperren auf, und markieren diese auf einer Karte, um so ein Muster erkennen zu können.

Während dieser Tätigkeit geraten John und June außerhalb des Funkradius, so dass sich die beiden Gruppen nicht mehr verständigen können.

Als John und June mit ihren Wagen auf eine weitere Zombie-Straßensperre erreichen, um diese ebenfalls aufzulösen, werden sie plötzlich beschossen.

Um aus der Schusslinie zu kommen, überfahren sie die Zombie-Straßensperre und erreichen schließlich den Ort Humbug's Gulch, ein Westernstädtchen, indem John vor der Zombieseuche mit seinen Western-Schießkünste die Besucher unterhalten hat.

Dienstag, 8. August 2023

Zum 10. Todestag - Schauspielerin Karen Black

Karen Black wurde am 1. Juli 1939 als Karen Blanche Ziegler in Park Ridge, Illinois, USA, geboren. Sie besuchte die Northwestern University in Evanston in Illinois und heiratete 1955 Charles Black.

Nach der Heirat zog das Paar nach New York, wo Karen Black in einigen Off-Broadway-Stücken auftrat. 1960 gab sie in „THE PRIME TIME“ ihr Film-Debüt.

Am 21. Dezember 1961 folgte in dem Stück „TAKE HER, SHE'S MINE“ ihr Broadway-Debüt. 1962 ließ sich Karen Black von ihrem Ehemann Charles scheiden und besuchte in den 1960er Jahre die Schauspielschule von Lee Strasberg.

Nach ihrer zweiten Filmrolle in „BIG BOY - JETZT WIRST DUEIN MANN“ (1966), folgten die Broadway-Stücke „THE PLAYROOM“ (1965/1966), „HAPPILY NEVER AFTER“ (1966) und „KEEP IT IN THE FAMILY“ (1967) sowie Gastauftritte in TV-Serien wie „FBI“(1967), „WETTLAUF MIT DEM TOD“ (1967), „BIG VALLEY“ (1967), „MANNIX“ (1968) und „THE NAME OF THE GAME“ (1969).

Nach einem ersten Achtungserfolg in „EASY RIDER“ (1969) gelang Karen Black 1970 mit ihrer Rolle in „EIN MANN SUCHT SICH SELBST“ der Durchbruch als Filmschauspielerin, für die sie 1971 mit dem GOLDEN GLOBE sowie mit dem OSCAR als BESTE NEBENDARSTELLERIN nominiert wurde.

Actionfilm: Film: Ninja - Die Killermaschine (1981)

Der Kampfsportspezialist Cole (Franco Nero) wird  nach mehreren bestandenen Prüfungen in den elitären Kreis der japanischen Ninjutsu-Kämpfer aufgenommen.

Doch der japanische Ninja Hasegawa (Sho Kosugi) ist neidisch auf Cole und missgönnt dem Nicht-Japaner diesen Erfolg.

Cole zieht danach weiter und besucht seinen alten Freund und Kriegskameraden Frank (Alex Courtney) und dessen Frau Mary-Ann (Susan George) auf den Philippinen, genauer gesagt in Manila, wo die beiden eine Plantage führen.

Dort haben Frank und Mary eine Menge Probleme, denn der Gangsterboss Venarius (Christopher George)  will sie von ihrer Plantage vertreiben und schreckt auch vor Mord und Gewalt nicht zurück.

So sorgt er unter anderem dafür, dass alle Arbeiter mit ihren Familien die Plantage verlassen. Als Cole sich einmischt und die Handlanger von Venarius mehrmals vertreiben kann, heuert dieser schließlich Coles Feind und Neider Hasegawa an, um Cole auszuschalten.

Der Kampfsportspezialist Cole (Franco Nero) wird  nach mehreren bestandenen Prüfungen in den elitären Kreis der japanischen Ninjutsu-Kämpfer aufgenommen.

Montag, 7. August 2023

Edgar Wallace: Die blaue Hand (1967)

Dave Emerson (Klaus Kinski), einer von den vier Söhnen des Earl of Emerson, steht wegen Mordes an dem Gärtner Edward Amery vor Gericht.

Mit einem Gutachten des Irrenarztes Dr. Albert Mangrove (Carl Lange) erreicht der Familienanwalt Lionel Douglas (Hermann Lenschau), dass Dave wegen „völliger Unzurechnungsfähigkeit“ in Mangroves Anstalt eingeliefert wird.

Doch kurze Zeit später kann Dave mit Hilfe eines Unbekannten aus der Klinik fliehen. Ein Wärter, der Dave bis zum elterlichen Schloss Gentry verfolgte, wird von einer vermummten Gestalt mit einer eisernen Hand getötet.

Im Schloss begegnet Dave beinahe seinem Zwillingsbruder Richard (Klaus Kinski), der ihm zum Verwechseln ähnlich sieht und noch am gleichen Abend spurlos verschwindet.

Als Inspektor Craig (Harald Leipnitz) und Sir John (Siegfried Schürenberg), der Chef von Scotland Yard, auf Schloss Gentry eintreffen und alle Anwesenden verhören wollen, nimmt Dave kurzerhand die Identität seines Bruders Richard an.

Die Soundtrack-Ecke: Top Gun - Maverick (2022)

Für den Film  “TOP GUN: MAVERICK” (2022) komponierte HAROLD FALTERMEYER nach „TOP GUN“ (1986) auch den Soundtrack für den zweiten „TOP GUN“-Film, der dabei allerdings Unterstützung von HANS ZIMMER und LORNE BALFE erhielt.

HANS ZIMMER produzierte zudem  ein neues Originalthema für „TOP GUN – MAVERICK“, das im Februar 2022 im Trailer zum Film zu hören war und von Gitarrist Johnny Marr gespielt wurde.

Hinzu kam das neben den beiden neuen Liedern „I Ain't Worried“ von OneRepublic und „Hold My Hand“ von Lady Gaga mit „Danger Zone“ von Kenny Loggins und „Great Balls of Fire“ zwei Lieder aus dem ersten „TOP GUN“-Film mit von der Partie waren, wobei das Lied „Great Balls of Fire“ von Jerry Lee Lewis allerding von Miles Teller neu interpretiert und gesungen wurde.

Sonntag, 6. August 2023

Alfred Hitchcock: Der Mann, der zuviel wusste (1956)

Dr. Benjamin McKenna (James Stewart) macht zusammen mit seiner Frau, der bekannten Sängerin Josephine Conway (Doris Day) und ihrem gemeinsamen  Sohn Henry "Hank" McKenna (Christopher Olsen) Urlaub in Marokko.

Auf der Fahrt von Casablanca nach Marrakesch machen sie die Bekanntschaft des Franzosen Louis Bernard (Daniel Gélin). Der Mann scheint freundlich zu sein, aber Jo ist misstrauisch angesichts seiner vielen Fragen und ausweichenden Antworten.

Bernard bietet den McKennas an, sie zum Abendessen einzuladen, sagt aber ab, als ein verdächtig aussehender Mann an die Zimmertür der McKennas klopft.

In einem Restaurant treffen die McKennas das freundliche englische Ehepaar Lucy (Brenda de Banzie) und Edward Drayton (Bernard Miles), die überrascht sind, als Bernard schließlich eintrifft, sich woanders hinsetzt, ohne sie zu beachten.

Am nächsten Tag besuchen die die McKennas zusammen mit den Draytons einen marokkanischen Markt, wo sie einen Mann sehen, der von der Polizei verfolgt wird.

Samstag, 5. August 2023

Zum 35. Todestag – Schauspieler Ralph Meeker

Ralph Meeker wurde am  21. November 1920 als Ralph Rathgeber in Minneapolis, Minnesota, USA, geboren.

Nach Abschluss der „Leelanu School“ in Glen Arbor Township, Michigan, studierte er von 1938 bis 1943 Musik und Schauspiel an der „Northwestern University“ in Evanston.

1943 gab Ralph Meeker in dem Theaterstück „THE DOUGHGIRLS“ sein Bühnen-Debüt. Vier Jahre danach erhielt er für seinen Auftritt in dem Stück „MISTER ROBERTS“ (er war die Zweitbesetzung für Henry Fondas Rolle) einen „Theatre World-Award“.

1949 ersetzte er Marlon Brando in Elia Kazans Bühnenversion des Dramas „Endstation Sehnsucht“.

1951 gab Ralph Meeker in der Schweizer Nachkriegsproduktion „DIE VIER IM JEEP“ sein Filmdebüt. Der Film wurde  im selben Jahr bei der ersten Berlinale mit einem „Goldenen Bären“ ausgezeichnet.

Westernfilm: Sein Colt war schneller (1958)

Als Tom Buchanan (Randolph Scott) von Mexiko nach West-Texas zurückkehren will, kommt er in die kalifornische Grenzstadt Agry und wird dadurch in eine interne Fehde zwischen den drei Brüdern der mächtigen Agry-Familie verwickelt.

Im Saloon des Ortes schlägt Tom den betrunkenen Roy, den Sohn von Richter Simon Agry (Tol Avery) nieder, der ihn mit der Waffe bedroht.

Kurz danach taucht in Gestalt von Juan de la Vega (Manuel Rojas) ein junger Mexikaner auf, der Roy im Saloon erschießt, weil dieser seine Schwester angegriffen hat.

Tom mischt sich in die Verhaftung von Juan ein, so dass er niedergeschlagen und von Sheriff Lew Agry (Barry Kelley) ebenfalls ins Gefängnis gesteckt wird, der dem Texaner seine 2000 Dollar stiehlt.

Nachdem der Sheriff Tom vorwirft,  Juan geholfen zu haben, Roy zu töten, sollen beide gehängt werden, was Richter Agry auf Anraten von  Abe Carbo (Craig Stevens), seiner rechten Hand, verhindert.

Während der Gerichtsverhandlung wird Tom Buchanan von den Geschworenen freigesprochen, aber Juan de la Vega zum Tode verurteilt, da er sich für schuldig erklärt.

Freitag, 4. August 2023

Actionfilm: Mission: Impossible 7 – Dead Reckoning Teil Eins (2023)

Das russische U-Boot der nächsten Generation, die Sewastopol, setzt eine fortschrittliche KI ein, um ein neues Navigationssystem zu testen, das mit Koppelnavigation arbeitet.

Während der Fahrt verleitet die KI die Besatzung des U-Bootes dazu, einen Torpedo abzufeuern, der dann auf das U-Boot zurückgeworfen wird, es versenkt und alle an Bord tötet.

Der IMF-Agent Ethan Hunt (Tom Cruise) reist in die arabischen Wüste, um die Hälfte eines kreuzförmigen Schlüssels von Ilsa Faust (Rebecca Ferguson) zurückzuholen, auf die das IMF ein Kopfgeld ausgesetzt hat.

Anschließend schleust er sich in ein Treffen führender Vertreter des US-Geheimdienstes in Washington, D.C. ein, darunter CIA-Direktor Eugene Kittridge (Henry Czerny), um über die abtrünnige KI zu sprechen.

Fringe - Folge 20: Nichs ist einzigartig

Nachdem Nina Sharp in Ney York City von Unbekannten angeschossen und in die Notaufnahme eingeliefert wurde, liegt es an Olivia Dunhams Team herauszufinden, wer hinter dem Anschlag steckt.

Durch ein Überwachungsvideo und die Anwendung einer Stimmenerkennungssoftware beim FBI, finden Olivia und ihr Vorgesetzter Phillip Broyles heraus, dass David Robert Jones hinter dem Anschlag auf Nina Sharp verantwortlich ist. 

Nachdem Nina Sharp nach der Operation aus ihrer Bewusstlosigkeit erwacht ist, will sie umgehend mit Oliva Dunham sprechen.

Wie die FBI-Agentin von ihr erfährt, hat Jones vor fünfzehn Jahren für William Bell gearbeitet, wurde aber entlassen. Zudem hat Jones eine sehr leistungsfähige Energiezelle gestohlen, die Bell in ihrem kybernetischen Arm versteckt hatte.

Donnerstag, 3. August 2023

Hammer Film Productions: Der Fluch von Siniestro (1961)

Unheimliche Vorkommnisse terrorisieren und ängstigen die Bewohner einer kleinen spanischen Stadt. Denn in Vollmondnächten geschehen grausige Morde, deren Geheimnisse der Ortspriester schließlich lüften kann.

Er identifiziert Leon (Oliver Reed), den Sohn einer angesehen Arzt-Familie als einen Werwolf, halb Mensch, halb Bestie, der von dunklen Mächten getrieben in Vollmondnächten seine Opfer überfällt.

Nur Liebe, Vertrauen und Güte können den jungen Leon  davor bewahren, immer wieder seine schauerliche Tiergestalt anzunehmen. Diese findet er bei Christina, der Tochter eines Weingutbesitzers.

Beide wollen fliehen und eine neues Leben anfangen. Leon glaubt an seine Rettung.

Fear the Walking Dead - Folge 55: Unvermeidbarer Schmerz

Durch ein Video der Reporterin Althea findet Victor Strand (Colman Domingo) heraus, dass Daniel Salazar (Rubén Blades) noch am Leben ist, und er sich unter anderem in Besitz eines Flugzeuges befindet, mit dessen Hilfe er in der Lage wäre, Alicia, Morgan & Co. zu retten.

Doch Salazar traut Victor aufgrund seiner vergangenen schlechten Erfahrungen dem Mann nicht über den Weg und schickt ihn schließlich mit leeren Händen weg.

Unterdessen machen sich Alicia (Alycia Debnam-Carey) und Morgan (Lennie James) sowie John (Garret Dillahunt) und June (Jenna Elfman) auf die Suche nach der verschwundenen Althea.

Die verletzte Luciana (Danay Garcia) bleibt im Truckstop zurück, damit das dortige Funkgerät besetzt bleiben kann und sie mit ihnen Funkkontakt hält.

Mittwoch, 2. August 2023

Italo-Western: Für ein paar Dollar mehr (1965)

Colonel Douglas Mortimer (Lee Van Cleef), ein Kopfgeldjäger, ist hinter dem gesuchten Banditen Guy Callaway (Jose Terron) her, den er  in einer Bar aufstöbert und zur Strecke bringt.

Als nächstes will er sich die Prämie für Red Cavanagh holen. 
Doch diesmal hat Mortimer das Nachsehen, denn der Kopfgeldjäger Monco (Clint Eastwood) ist schneller, tötet den Banditen und kassiert die Prämie.

Zur selben Zeit wird der eiskalte Bandit El Indio (Gian Maria Volonté) von seiner Bande aus dem Staatsgefängnis befreit. 

Schauspieler Lee Van Cleef

Lee van Cleef wurde am 9. Januar 1925 in Somerville, New Jersey, USA, geboren. Nach seinem frühzeitigen Schulabschluss verließ er die " Somerville High School" und ging danach mit 17 zur Marine.

Dort leistete er während des Zweiten Weltkrieges seinen Marine-Dienst unter anderem auf einem Minensuchboot ab.

Am 10. Dezember 1943 heiratete er Patsy Ruth Kahle. Das Paar, das drei Kinder zusammen hatte, ließ sich jedoch 1960 wieder scheiden.

In den 1940er Jahren sprach Van Cleef für eine Rolle in dem Stück "Our Town", das von der "Little Theater Group" in New Jersey aufgeführt wurde, vor, und bekam eine Rolle in dem Stück.

Während er in weiteren Stücken der Amateurtheatergruppe auftrat, darunter die Rolle des Joe Pendleton in "Heaven Can Wait", wurden Talenscouts auf Van Cleefs Bühnenpräsent aufmerksam.

Dienstag, 1. August 2023

Schauspieler Denzel Washington

Denzel Washington wurde am 28. Dezember 1954 als Denzel Hayes Washington, Jr in Mount Vernon, New York, USA, geboren.

Bis 1968 besuchte er die "Pennington-Grimes Elementary School" in Mount Vernon. Als er 14 Jahre alt war, ließen sich seine Eltern scheiden, und seine Mutter schickte ihn auf die "Oakland Military Academy" in New Windsor, New York.

Nach dem Besuch der "Mainland High School", studierte Denzel Washington Journalismus und Drama an der Fordham University.

Nach seinem Abschluss ging er  für ein Jahr an das "American Conservatory Theater" in San Francisco, wo er seine Ausbildung als Schauspieler begann.  Danach zog er nach New York, um dort seine Karriere als Schauspieler zu starten.

1977 gab Denzel Washington in dem Fernsehfilm „WILMA RUDOLPH, DIE SCHWARZE GAZELLE" seine Debüt als Schauspieler. Vier Jahre später folgte mit "EINE SCHÖNE BESCHERUNG" (1981) sein Kinodebüt.

1981 mimte Washington den MALCOLM X in dem Off-Broadway-Stück "WHEN THE CHICKENS CAME HOME TO ROOST".

Kinohighlights des Monats: August 2023

Gegenüber dem Vormonat kann sich das Kinoprogramm in Deutschland, was die Anzahl der Filme betrifft, interessanterweise wieder positiv steigern.

Insgesamt wird eine ausgewogene Mischung aus verschiedenen Genres präsentiert, was allerdings nichts über die Qualität der einzelnen Filme aussagt…

3. August 2023: Meg 2 - Die Tiefe

Jonas Taylor (Jason Statham) und sein Kollege Jiuming (Wi Jing) leiten ein Forschungsteam, das einen Tauchgang plant, der in kaum erkundete Tiefen des Ozeans führen soll.

Aber auch ein Unternehmen für Unterwasser-Bergbau hat bei der Suche nach wertvollen Rohstoffen ein Auge auf die noch unentdeckten Meerestiefen geworfen.

Die Soundtrack-Ecke: Rocky IV (1985)

Am 13. Februar 1986 startete der Film „ROCKY IV – DER KAMPF DES JAHRHUNDERTS“ mit SYLVESTER STALLONE in der Hauptrolle in den deutschen Kinos, der bei einem Budget von 28 Millionen Dollar weltweit 300,4 Millionen Dollar einspielte.

In Deutschland wurde der Boxerfilm im Jahr 1986 mit der GOLDENEN LEINWAND für mehr 3 Millionen Kinobesucher ausgezeichnet.

„ROCKY IV“ ist der einzige Film der „ROCKY“-Reihe, dessen Filmmusik nicht von BILL CONTI komponiert wurde.

Stattdessen war für die Filmmusik VINCE DiCOLA verantwortlich, der die beiden Tracks

Montag, 31. Juli 2023

Edgar Wallace: Das Geheimnis der weißen Nonne (1966)

Bei seinen Ermittlungen zu mehreren Raubüberfällen in London stößt Inspektor Thompson (Allan Cuthbertson) von Scotland Yard auf das Landgut der Familie Emberday.

Dort betreiben die Emberdays das Nonnenkloster des „Ordens der Wachsamkeit“, wo die Nonnen Keramiken herstellen.

Im Kloster trifft er auf die Nonne Clare (Diane Clare), die früher durch kleinere Delikte aufgefallen ist. Thompson will ihr im Gegenzug zu Informationen zur Flucht aus dem Nonnenkloster verhelfen, wird jedoch von einer maskierten Gestalt in einem Taufbecken des Klosters ertränkt.

Währenddessen flieht O’Connor mit Hilfe einer Touristengruppe aus dem Kloster in das Whiteheart Hotel, in dem auch Thompson abgestiegen war.

Nach dem Verschwinden des Inspektors beginnt Superintendent Cooper-Smith (Stewart Granger) mit eigenen Ermittlungen.

Sonntag, 30. Juli 2023

Ein Interview mit dem Autor Bernward Schneider

Ingo Löchel: Hallo Bernward, kannst Du den Lesern des Online-Magazins kurz etwas zu Deiner Person erzählen?

Bernward Schneider: Ich bin Jahrgang 1956, verheiratet, zwei erwachsene Kinder, und habe von 1986 bis 2022 in Hildesheim als Rechtsanwalt gearbeitet. Neben dem Hauptberuf habe ich Kriminalromane verfasst, die hauptsächlich im Gmeiner Verlag erschienen sind. Außerdem habe ich auch selbst ein paar Romane in meinem kleinen Verlag herausgegeben.

Ingo Löchel: Wie bist Du auf die Idee zu Deinem Film-Sachbuch "WARTEN AUF DEN TOD: SERGIO LEONES VIERTER WESTERN“  gekommen?

Bernward Schneider: Vor Jahren las ich einmal ein Buch über die Karl-May-Filme der 1960er Jahre und fand das Buch sehr gelungen. Ich dachte damals, dass man sicher auch über die Entstehungsgeschichte und die Dreharbeiten anderer Filme interessante und spannende Bücher verfassen könnte. 

Zum 75. – Schauspieler Jean Reno

Jean Reno  wurde am 30. Juli 1948 als Juan Moreno y Herrera Jiménez in Casablanca, Marokko, als Sohn spanischer Eltern, geboren, wohin es sie nach der Flucht vor dem Franco-Regime verschlagen hatte.

1960 siedelt die Familie nach Frankreich über. Reno absolvierte seinen Militärdienst in Deutschland. Danach zog er nach Paris, wo er sich mit Gelegenheitsjob über Wasser hielt.
"Ich habe mit 5 Jahren Französisch gelernt, und ich bin auf eine französische Schule gegangen. An der Schauspielschule habe ich mich mit Molière auseinandergesetzt, nicht mit Cervantes oder Garcia Lorca. Mein Vater war vom Flamenco begeistert. Ich denke, ich musste mich auch von ihm abgrenzen. Erst ging ich zur Armee, dann zog ich nach Paris. Als ich in Paris lebte und wahlberechtigter Bürger war, da wuchs langsam dieses Gefühl, Franzose zu sein." (1)

Warten auf den Tod: Sergio Leones vierter Western

Warten auf den Tod

Sergio Leones vierter Western

von Bernward Schneider

Mit seinem Film »Spiel mir das Lied vom Tod« (C'era una volta il West) schuf der italienische Regisseur Sergio Leone (1929 - 1989) im Jahr 1968 ein unerreichtes Meisterwerk, nicht nur des Italowesterns, sondern des Westernfilms überhaupt.

In seinem Buch »Warten auf den Tod: Sergio Leones vierter Western« schildert der Autor die Entstehung des Films von der Idee über die Dreharbeiten bis zu seiner Erfolgsgeschichte.

Wer kennt ihn als Film- und Western-Fan nicht. Den Italo-Western „Spiel mir das Lied vom Tod“. Das Meisterwerk von Sergio Leone, das den US-Schauspieler Charles Bronson Ende der 1960 Jahre zum Star gemacht hat.

Der Regisseur Sergio Leone, der bereits mit seinen drei Italo-Western „Für eine Handvoll Dollar“ (1964), „Für ein paar Dollar mehr“ (1965) und „Zwei glorreiche Halunken“ (1966) mit Clint Eastwood als Hauptdarsteller sehr große Erfolge an den europäischen Kinokassen feiern konnte, musste erst durch Charles Bluhdorn von Paramount Pictures dazu bewogen wurde, einen vierten Westernfilm zu drehen.  Der Rest ist im Grunde Filmgeschichte.

Samstag, 29. Juli 2023

Comic-Verfilmung: The Flash (2023)

Nachdem Batman (Ben Affleck) und Wonder Woman (Gal Gadot) geholfen haben, einen schief gelaufenen Raubüberfall in Gotham City zu verhindern, besucht Barry Allen (Ezra Miller) das Haus seiner Kindheit und erinnert sich an seine Jugend, bevor sein Vater Henry (Ron Livingston) zu Unrecht für den Mord an Barrys Mutter Nora (Maribel Verdú)  verurteilt wurde.

Trotz aller Warnungen von Bruce Wayne ((Ben Affleck), dass Zeitreisen ungewollte Folgen haben können, reist Barry mit Hilfe der Speed Force an den Tag der Ermordung seiner Mutter zurück und verhindert, dass es dazu kommt.

Als Barry in die Gegenwart zurückkehren will, wird er von einem anderen Flash aus der Speed Force gerissen und landet in einem alternativen 2013, in dem seine Mutter noch lebt. Zudem findet er sein alternatives Ich. 

Freitag, 28. Juli 2023

Zum 65. - Regisseur Isaac Florentine

Isaac Florentine wurde am 28. Juli 1958 als Yitzhak Florentin in Israel geboren. Während seiner Kindheit besuchte er viele Kinovorstellungen und kam dabei unter anderem auch mit den Filmen von Sergio Leone und Bruce Lee in Berührung.

Nachdem er den Film "Zwei glorreiche Halunken" (1966) im Kino gesehen hatte, war er von Sergio Leones Stil so begeistert, dass sich Florentine entschied, selber Filme zu drehen. 
 
Was er dann auch tat. Denn während seiner Schulzeit drehte er seine ersten drei Filme mit der Super 8 Kamera seines Vaters.

Mit 13 begann Issac Florentine zudem mit dem Training von Judo und Karate. Sein erster Lehrer war Gideon Kadari, der Judo und Kyokushinkai Karate unterrichtete.  

Fringe - Folge 19: Der andere Weg

Nachdem in New York City eine junge Frau auf offener Straße in Flammen aufgegangen und ihr Körper danach explodiert ist, werden Olivia und ihr Team von Phillip Broyles zum Tatort gerufen.

Dr. Walter Bishop geht davon aus, dass es sich dabei um einen Fall von spontaner Selbstentzündung handelt.

Doch schon am Tatort sieht die FBI-Agentin Dinge, die nicht da sind. Walter erklärt ihr, dass diese Visionen von ihren mentalen Reisen zu Scott stammen könnten.

Bei ihren Untersuchungen finden Dr. Bishop und seine Assistentin Astrid Farnsworth heraus, dass es sich bei der Toten um Jennifer Ferrin handelt.

Donnerstag, 27. Juli 2023

Hammer Film Productions: Der Hund von Baskerville (1959)

Von Dr. Richard Mortimer (Francis De Wolff) erfahren Sherlock Holmes (Peter Cushing) und Dr. Watson (André Morell) in der Baker Street von der Legende des Geisterhundes, der den teuflischen Sir Hugo Baskerville (David Oxley) wegen des Mordes an der Tochter eines Dieners getötet hat.

Danach bittet er Holmes, den Tod seines Freundes Sir Charles Baskerville zu untersuchen, der im Moor rund um sein Anwesen Baskerville Hall an Herzversagen gestorben ist und dessen Leiche mit einem entsetzten Gesichtsausdruck aufgefunden wurde.  

Zudem fürchtet Mortimer fum das Leben von Sir Henry (Christopher Lee), Sir Charles' Neffe und Erbe, der gerade aus Südafrika gekommen ist, um sein Erbe und Baskerville Hall in Besitz zu nehmen.

Obwohl Holmes und Watson skeptisch sind, willigen sie ein, Sir Henry zu treffen, der sich über das Fehlen eines seiner Stiefel beklagt. Mortimer erzählt ihnen, dass das Baskerville-Anwesen etwa 1.000.000 Pfund wert ist.

Die Bedrohung durch eine gefährliche Tarantel überzeugt Holmes schließlich davon, dass Sir Henrys Leben in Gefahr ist.

Da Holmes behauptet, er könne nicht selbst nach Baskerville Hall kommen, schickt er Dr. Watson mit Mortimer und Sir Henry nach Dartmoor. Zudem rät Holmes Sir Henry, nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr ins Moor zu gehen…

Mittwoch, 26. Juli 2023

Italo-Western: Django (1966)

Die Halbmexikanerin Maria (Loredana Nusciak) wird von einer Handvoll mexikanischer Banditen an einer Brücke über einen Sumpf gefesselt und ausgepeitscht, weil sie vor ihnen fliehen wollte.

Kurze Zeit später erscheinen fünf Südstaatler mit roten Kapuzen auf, die die Mexikaner erschießen, und danach Maria kreuzigen und verbrennen wollen.

Da taucht plötzlich der wortkarge Einzelgänger Django (Franco Nero) auf, der einen Sarg hinter sich herzieht. Er erschießt die Amerikaner und befreit Maria.

Zusammen mit ihr erreicht Django die nächstgelegene Stadt Nogales, die an der Grenze zu Mexiko liegt, wo er im örtlichen Saloon, ein Zimmer nimmt, das ihm der Wirt Nataniele (Ángel Álvarez) nur sehr widerwillig gibt.

Von dem Wirt erfährt Django, dass die Bewohner der Stadt durch die Streitigkeiten zwischen mexikanischen Revolutionären und den Südstaatlern unter Führung von Major Jackson vertrieben worden sind.

Während Django isst, erscheint Bruder Jonathan (Gino Pernice), einer von Jacksons Leuten, um vom Wirt Schutzgeld einzutreiben.

Dienstag, 25. Juli 2023

Fear the Walking Dead - Folge 54: Gekommen, um zu helfen

Alicia (Alycia Debnam-Carey), Morgan (Lennie James), John (Garret Dillahunt) , June (Jenna Elfman), Althea (Maggie Grace) und Luciana (Danay Garcia) befinden sich auf einer Hilfsmission, um einem gewissen Logan (Matt Frewer) zu helfen, stürzen aber vor ihrem eigentlichen Ziel mit dem Flugzeug ab.

Die beiden Jungen Dylan (Cooper Dodson) und Max (Ethan Suess), die sich gerade auf der Jagd befinden, bekommen den Absturz des Flugzeuges hautnah mit, und begeben sich zum Absturzort, wo nach und nach immer mehr Zombies auftauchen.

Plötzlich taucht Alica (Alycia Debnam-Carey) auf, die die beiden Kinder vor einem Zombie rettet, indem sie dem untoten Wesen mit dem Flügel eines Propellers des abgestürzten Flugzeugs den Kopf absäbelt. Während sie Dylan und Max ins Innere des Flugzeugwracks schickt, metzelt sie mit ihrer neuen Waffe weitere Zombies nieder.

Montag, 24. Juli 2023

Schauspielerin Loni von Friedl

Loni von Friedl am 24. Juli 1943 in Wien geboren. 1949 gab sie zusammen mit ihrem Bruder in dem britischen Kinderfilm  "DER GEHEIMNISVOLLE WILDDIEB" ihr Filmdebüt. 

"1949 hatten mein Bruder und ich die herrliche Möglichkeit in einem Kinderfilm der RANK/ United Kingdom " The Mysterious Poacher" (Der geheimnisvolle Wilddieb) drehen zu können. Mit Außenaufnahmen am Grundlsee in Österreich.
Da wir als Kindergruppe, es gab auch noch größere Kinder bei diesen Dreharbeiten, und ich natürlich  als Jüngste sehr verwöhnt wurden, es gab Hershie Schokolade, etwas Unerreichbares für Kinder nach dem Krieg, waren diese vielen Wochen ein wundervolles Erlebnis, an das ich mich bis heute erinnere." (1)

Schon früh kam von Friedl durch ihren Ballettunterricht und durch die Theater-Kindergruppe Linck mit der Bühne in Berührung.

Edgar Wallace: Das Rätsel des silbernen Dreieck (1966)

Bei einem Überfall auf einen Geldtransporter wird einer der Wachmänner von dem Verbrecher Mason (Victor Maddern) erschossen.

Dennoch schickt ihn der unbekannte Boss der Bande zum Zirkus „Barberini“, wo er das gestohlene Geld abgeben soll. Dort angekommen, wird Mason durch ein gut gezielten Messerwurf ermordet. Danach verschwindet das gestohlene Geld spurlos.

Bei seinen Ermittlungen trifft Inspektor Elliot (Leo Genn) von Scotland Yard im Zirkus „Barberini“ auf den Löwenbändiger Gregor (Christopher Lee)

Dieser soll vor Jahren von einem seiner Tiere angefallen worden sein, wobei sein Gesicht so entstellt worden ist, dass er in der Öffentlichkeit nur noch eine schwarze Maske trägt.

Nachdem  Gina (Margaret Lee) auf die gleiche Weise wie Mason ermordet wurde, stellt Inspektor Elliot fest, dass sich am Griff der beiden Wurfmesser ein silbernes Dreieck befindet.

Die beiden Mordwaffen gehören zu einem Satz von Wurfmessern, mit denen der berühmte, aber verstorbene Artist Danilo gearbeitet hat.

Produzent Harry Alan Towers

Harry Alan Towers wurde am 19. Oktober 1920 in London, England, geboren. Während des Zweiten Weltkrieges diente Towers in der Royal Air Force, wo er Leiter der RAF-Radio-Einheit  des "British Forces Broadcasting Service" wurde.

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges gründete Towers 1946 zusammen mit seiner Mutter Margaret Miller  die Firma "Towers of London" und begann danach Radiosendungen wie "The Adventures of Harry Lime" und "The Black Museum" (beide mit Orson Welles), "Secrets of Scotland Yard" mit Clive Brook oder "Horatio Hornblower" zu produzieren.

Aufgrund seines Erfolges wechselte Harry Allan Towers Mitte der 1950er Jahre zum Fernsehen, wo er Serien wie "Lilli Palmer Theatre" (1955-1956), "ITV Televison Playhouse" (1955-1958), "The Scarlet Pimpernel" (1956), "London 999" (1958-1959), "Tales from Dickens" (1958-1962) oder "Armchair Theatre" (1959) produzierte.

Sonntag, 23. Juli 2023

Alfred Hitchcock: Immer Ärger mit Harry (1955)

Die schrulligen, aber bodenständigen Bewohner des kleinen Ortes Highwater werden mit der frisch verstorbenen Leiche von Harry Worp (Philip Truex) konfrontiert, die unglücklicherweise am Hang oberhalb der Stadt aufgetaucht ist.

Kapitän Wiles (Edmund Gwenn) ist sich sicher, dass er den Mann mit einem Streuschuss aus seinem Gewehr während der Jagd getötet hat, bis sich herausstellt, dass er tatsächlich ein Kaninchen erschossen hat.

Jennifer Rogers (Shirley MacLaine), Harrys entfremdete Freundin, glaubt, dass sie Harry getötet hat, weil sie ihn mit einer Milchflasche geschlagen hat.

Miss Gravely (Mildred Natwick) ist sich sicher, dass der Mann durch einen Schlag mit dem Absatz ihres Wanderstiefels starb, als er sich aus dem Gebüsch auf sie stürzte, während er sich noch von dem Schlag erholte, den er von Jennifer erhalten hatte.

Der Künstler Sam Marlowe (John Forsythe) steht dem Ganzen dagegen aufgeschlossen gegenüber und ist bereit, seinen Nachbarn und neu gewonnenen Freunden zu helfen, wo er nur kann.

Jedenfalls ist niemand von ihnen über Harrys Tod bestürzt. Sie alle hoffen jedoch, dass die Leiche nicht den "Behörden" in Form des humorlosen Hilfssheriffs Calvin Wiggs (Royal Dano) auffällt, der sein Geld mit Verhaftungen verdient.

Alfred Hitchcock und seine Filme

Alfred Hitchcock und seine Filme

von Robert A. Harris und Michael S. Lasky

"Alfred Hitchcock und seine Filme" erzählt Hitchcocks Biografie, von seiner Londoner Kindheit über sein Regiedebüt im Jahr 1925 inn Geiselgasteig, Bayern, mit dem Stummfilm "Irrgarten der Leidenschaften", über seine früheren Erfolge in der englischen Heimat bis zu den Jahren seiner reifen Meisterschaft in Hollywood.

1976 erschien mit „THE FILMS OF ALFRED HITCHCOCK“ eine Film-Biographie über die Werke des Regisseurs ALFRED HITCHCOCK von ROBERT A. HARRIS und MICHAEL S. LASKY, die in Deutschland unter dem Titel „ALFRED HITCHCOCK UND SEINE FILME“ im Goldmann veröffentlicht wurde.

Mit dem Buch „ALFRED HITCHCOCK UND SEINE FILME“ präsentierten die beiden Autoren ROBERT A. HARRIS und MICHAEL S. LASKY einen guten Überblick über die einzelnen Filme des Regisseurs ALFRED HITCHCOCK.

Samstag, 22. Juli 2023

Monumentalfilm: Gladiator (2000)

Im Jahr 180 n. Chr. will der römische General Maximus Decimus Meridius (Russell Crowe) nach Hause zurückkehren, nachdem er die römische Armee zum Sieg über die germanischen Stämme bei Vindobona am Limes Germanicus geführt hat.

Kaiser Marcus Aurelius (Richard Harris) teilt Maximus jedoch mit, dass sein eigener Sohn Commodus (Joaquin Phoenix) nicht regierungsfähig ist und dass er wünscht, dass Maximus sein Nachfolger als Regent wird, um Rom vor der Korruption zu bewahren und die Republik wiederherzustellen. Als Commodus dies erfährt, ermordet er seinen Vater heimlich.

Nach dem Mord an seinem Vater proklamiert sich Commodus selbst zum neuen Kaiser und bittet Maximus um seine Loyalität, doch dieser weigert sich. Daraufhin wird Maximus auf Befehl von Commodus von Mitgliedern der Prätorianergarde verhaftet.

Maximus gelingt es jedoch,  seine Entführer zu töten. Danach reitet er verwundet zu seinem Haus in der Nähe von Turgalium, wo er seine Frau und seinen Sohn gekreuzigt vorfindet.